Mogule, Maharradschas, Taj Mahal

Banksonderreise der Raiffeisenbank Kraichgau führte in den Norden Indiens

Kirchardt. Wer Indien hört, dem fällt bestimmt gleich das Taj Mahal, der Palast der Winde und ein Gewusel von 1,35 Milliarden Menschen ein. Dass Indien noch viel mehr zu bieten hat, das haben die 47 Teilnehmer der jüngsten Banksonderreise der Raiffeisenbank Kraichgau kennen gelernt. Prachtvolle Tempel und Moscheen, ein Verkehrschaos und Hupen, das man sich nicht vorstellen kann, aber auch familiärer Zusammenhalt, Kultur und Tradition. Vom Stadtgewimmel Delhis über Agra mit dem Taj Mahal und dem Agra-Fort, der verlassenen Stadt Stadt Fatehpur Sikri ging es hinein in den Dschungel des Ranthambore Nationalparks, der für seine derzeit 64 Tiger besonders bekannt ist. Jede der 3 Safari-Gruppen hatte das Glück und konnte einen Tiger hautnah erleben. Ein Ereignis, das nur wenigen Besuchern vorbehalten ist. Über Jaipur, der Hauptstadt Rajastans, das man vom Palast der Winde kennt, ging es über die alte Handelsstadt Mandawar mit prunkvollen Palästen aus der Seidenstraßenzeit wieder zurück nach Delhi. Die spektakulärsten Eindrücke hinterließ aber Jaipur mit seinem Fort Amber, einer über 400 Jahre alten Festungsanlage der Großmogule, dem Stadtpalast und dem Jantar Mantar Observatorium. In letzerem wird mit Sonnenmessinstrumenten die Zeit bis auf 2 Minuten genau gemessen. Die Damen der Gruppe im traditionellem Sari und die Herren mit Turban eingekleidet wurde auf Fort Amber in außergewöhnlichem Ambiente zu Abend gegessen. Im Land ist alles schreiend bunt: Tempel, Märkte, Saris. Auf den Straßen Gehupe, zerbeulte Autos, Motorrikschas, unaufhörlich quäkende Musik. Ein Geruchschaos: schwerer Blütenduft, Gewürze, Räucherstäbchen, Dieselabgase, kokelnder Müll und Exkremente jeglicher Herkunft und Bettler. Nach einem Badestop im arabischen Emirat Ras Al Khaimah und einem Besichtigungstag in der Metropole Dubai brachte Bankvorstand Volker Häcker, der die Reise begleitete, die Gruppe zurück nach Deutschland.

„Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt“, „toller als vorgestellt“, „eine wunderbare Reise“, „ein Land, das man einfach gesehen haben muss“, waren das Resüme der Teilnehmer.