Medressen, Moscheen und Mausoleen

Banksonderreise der Raiffeisenbank führte nach Usbekistan

Beim Namen „Seidenstraße“ denkt man an reich beladene Karawanen, prunkvolle Paläste und herrliche Moscheen – Sehenswürdigkeiten aus vielen Epochen. Dem ging die Banksonderreise der Raiffeisenbank Kraichgau unter Reisebegleitung von Bankvorstand Volker Häcker jetzt nach. Es galt die Handelsknotenpunkte am „Goldenen Ring“ zu besichtigen. Zu Reisebeginn konnte sich noch keiner der 24 Teilnehmer so recht vorstellen, was auf der Reise erwartet werden kann. Aber schon nach den ersten Tagen waren die Globetrotter positiv beeindruckt. Die Moderne von Taschkent, die Moscheen, Medressen und Mausoleen von Samarkand, die Altstadt von Bukhara und das Unesco-Kulturerbe, die Stadt Chiwa zogen in den Bann, jeder Ort auf seine eigene Art und Weise. Aber auch die Sauberkeit ist sehenswert. Bei den Taschkenter U-Bahn-Stationen gleicht zum Beispiel jede einem einzigartigen Kunstwerk. Beim Abstecher ins Fergana Tal, der bevölkerungsreichsten Region des Landes wurden Handwerksbetriebe wie zum Beispiel Bäcker, Seidenweberei und Keramikmanufaktur besichtigt. Die Produktion folgt nach wie vor den ursprünglichen Gegebenheiten  Der Höhepunkt waren aber immer die Begegnung mit den Menschen. Die Gruppe war stets Motiv für die Bilder der Einheimischen und die Kinder freuten sich, das in der Schule gelernte Englisch in der Praxis im Gespräch zu testen. Das gesamte Land befindet sich in einem wirtschaftlichen und touristischen Umbruch. An jeder Ecke wird gebaut, saniert und erhalten. Am Ende der Rundreise waren sich die Teilnehmer einig: Usbekistan ist eine Reise wert.